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Bürgerbündniss Alternativstandort

Mitmachen im Bürgerbündniss für einen Alternativstandort der geplanten Schweinemastanlage zwischen Ried und Hörmannsberg. Nächstes Treffen ist am 7. Dezember um 20:00Uhr im Rieder Hof (UG) -> mehr 

Kein weiterer Schweinestall zwischen Hörmannsberg und Ried!

Viele Bürgerinnen und Bürger werden es bereits aus der Presse entnommen haben. Die Gemeinde Ried war im Rechtsstreit um die Veränderrungssperre im Gebiet zwischen Hörmannsberg und Ried vor dem Verwaltungsgerichtshof unterlegen. Die Richterin folgte trotz weitreichender Begründungen leider nicht der Argumentation der Gemeinde und gab dem Kläger recht. Der Kläger möchte im besagten Bereich eine "Zweigstelle" von seinem existierenden Betrieb in Kissing mit 1400 Mastschweinen, Güllegrube und Futterzentrale errichten. Für die Gemeinde ist dies ein herber Rückschlag aus vielerlei Hinsicht:

  • Die Mastanlage befindet sich in der Hauptwindrichtung und in direkter Nähe zur Wohnbebauung in Hörmannsberg und Ried.
  • Die Erweiterung der bereits geplanten Wohnbebauung im Rieder Westen und Süden ist eingeschränkt und damit auch die Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinde, wodurch die im Gemeindeentwicklungsplan festgelegten Ziele, wie altersgerechte Infrastruktur mit medizinischer Versorgung und entsprechenden Dienstleistungen schwieriger umzusetzen sind, da die nötigen Einwohner für einen dauerhaft tragfähigen Betrieb fehlen
  • Die Wohn- und Lebensqualität sinkt
  • Immobilienpreise sinken im betroffenen Gebiet

 

Aus aktueller rechtlicher Sicht ist der Handlungsspielraum der Gemeinde äußerst eingeschränkt, da die derzeitge Priviligierung von landwirtschaftlichen Bauvorhaben im Außenbereich die Kommunen aus planungsrechtlicher Sicht entmündigt.  Die letztendliche Entscheidung über das Bauvorhaben trifft das Landratsamt als unterste Baubehörde, jedoch ist das LRA an das Bundesbaugesetz gebunden. Natürlich wird das Landratsamt in diesem Fall mit äußerster Sorgsam- und Ausführlichkeit prüfen. Ansatzpunkte gibt es durchaus, wie z.B. inwieweit das Bauvorhaben für den Betrieb erforderlich ist, aber auch, ob es sich bei der Betriebsform immer noch um die eines Landwirtes handelt oder einen gewerblichen Betrieb. Diese wichtige Einstufung basiert auf eigenen Flächen und langfristig gepachten Flächen und bedarf einer genauen Prüfung der bestehenden Pachtverträge und deren Laufzeit. Immisionswerte, die die Anlage verursacht ist ein weiterer Aspekt der beleuchtet wird. Gerade im Umkreis von Hörmannsberg sind eine Vielzahl von Mastanlagen in den vergangenen Jahren entstanden, wodurch eine gravierend veränderte Ausgangslage entstanden ist.  

Filteranlagen wie sie in Niedersachen und Rheinlandpfalz mittlerweile vorgeschrieben sind, verursachen umfassende laufende Kosten, weshalb das bei dem gegenwärtigen Preisgefüge schwierig ist. Zudem zeigen erste Auswertungen, dass nur jede fünfte Anlage ordnungsgemäß funktioniert. Einige waren erst gar nicht eingebaut und andere wiederum waren einfach abgeschaltet, weshalb wir u.a. einem Abluftfilter auf freiwilliger Basis kritisch entgegen stehen.

 

Viele besorgte Bürgerinnen und Bürger meldeten sich in den beiden vergangenen Wochen im Rathaus. Wir möchten alle Bürgerinnen und Bürger bitten, sachlich, vernünftig und im rechtlichen Rahmen zu bleiben. Die Freien Wähler und der komplette Gemeinderat sind einheitlich gegen das Vorhaben an diesem Standort und entschlossen den rechtliche Rahmen bis zum letzten auszuschöpfen, da die Zeit in Anbetracht der anstehenden Gesetzesänderungen für uns spricht. Der Bürgermeister und der Gemeinderat wird weiter versuchen eine einvernehmliche Lösung zu finden.

 

Ausführliche Informationen folgen in Kürze im nächsten Gemeinde Infobrief.

Baubeginn Ortsmitte?

Arbeiten zu Bodengutachten

[PG] Viele werden sich heute, am 07.Juli 2016 wohl fragen, ob die Bauarbeiten zur Ortsmitte nun beginnen. Während der Bürgermeister und die Verwaltung zusammen mit dem Gemeinderat intensiv an einer Realisierung der Ideen und der Wünsche aus der Zukunftswerkstatt arbeiten müssen wir Sie leider noch ein wenig vertrösten. Bei den Maßnahmen handelt es sich um Arbeiten zu einem Bodengutachten und nicht um den Baubeginn. Dies ist wichtig um mögliche Überraschungen bei der Umsetzung möglichst auszuschließen. Der Bürgermeister und die Verwaltung wird selbstverständlich die Bürgerschaft vor der Umsetzung der Baumaßnahmen zur Ortsmitte umfassend informieren. Weitere Informationen sollten im zweiten Halbjahr folgen, wenn die endgültigen Rahmenbedingungen feststehen und mögliche Maßnahmen beschlossen sind.

Spatenstich Kinderkrippenerweiterung

Baubeginn

[PG] Die Kinderbetreuungseinrichtungen in der Gemeinde Ried erfreuen sich immer größerer Beliebtheit bei den Eltern und bei den Kindern. So sind für das Betreuungsjahr 2016/2017 bereits 30 Anmeldungen für die Kinderkrippe bei der Verwaltung eingegangen. Um dem Andrang und unserem Leitsatz gerecht zu werden hat der Gemeinderat beschlossen, die vorhandene Kinderkrippe um eine dritte Gruppe zu erweitern. Dies gibt der Gemeinde die Möglichkeit die Betreuungsquote niedrig zu halten und unserem Anspruch "familienfreundlichstes Gemeinde im Landkreis“ gerecht zu werden. Ziel ist es bis Anfang nächsten Jahres die Einrichtung in Betrieb zu nehmen, sodass kein Betreuungswunsch abgewiesen werden muss. Mit den Baumaßnahmen gehen auch eine Reihe von Einschränkungen mit einher, so ist der Parkbereich vor der Kinderkrippe nicht nutzbar. Die Besucher werden deshalb gebeten die Parkplätze beim Sport- und Schützenheim mit zu nutzen. Des Weiteren ist der Spielgarten nicht mehr vollständig nutzbar, jedoch bietet die gut abgesicherte Baustelle auch faszinierende Einblicke für die Kleinen und entschädigt so ein wenig. Grundsätzlich sollte der vorhandene Platz im Garten ausreichen, jedoch haben die Erzieherinnen auch die Möglichkeit bei Bedarf auf den Garten der Schule auszuweichen.

Exkursion des Gemeinderates mit Besichtigung von Ortszentren und Supermärkten mit bemerkenswerter Architektur

Am Freitag, den 13. März fand eine Exkursion des Gemeinderats statt. In dem Tagestermin standen zahlreiche Ortszentren mit Nahversorgung und zwei Vorträge von Bürgermeistern auf dem Programm. Die 14-stündige Rundreise führte u.a. über Weyarn, Brixleg und Wattens in Österreich und bot allen Teilnehmern interessante Einblicke.

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Auswertung der ersten Zukunftswerkstatt als Grundlage für den städtebaulichen Rahmenplan der Ortsmitte Ried

In der Gemeinderatssitzung am 10. Februar wurde vom Architekturbüro Oberpriller die Auswertung der ersten Zukunftswerkstatt vorgestellt.

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Älter werden in der Gemeinde Ried

Unter dem Motto "Älter werden in der Gemeinde Ried" stellten die beiden Seniorenbeauftragten Elisabeth Fischer und Johann Weiß ihre Ideen für eine aktive Seniorenarbeit dem Gemeinderat vor.

 

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Unsere Gemeinderäte

Paul Graf

Johann Weiß

Josef Kölnsperger

Wahlprogramm - Zeit für Veränderung

Mit unserem Wahlprogramm "Zeit für Veränderung" haben wir aufgezeigt, wie wir uns die Entwicklung unserer Gemeinde in Zukunft vorstellen. Wir werden in den nächsten 6 Jahren den Focus auf die Umsetzung unserer Wahlziele legen und neue Themen ebenso gewissenhaft aufarbeiten.

 

Kernpunkte sind: 

- Verbesserung der Nahversorgung

- Gestaltung der Mitte unserer Gemeinde

- Erhöhung der Mobilität

- Schaffung von attraktivem Wohnraum

- Sicherung des Wohlstands der Gemeinde

- Familienfreundliche Gemeinde

- Förderung von Vereinen

- Allgemeine Ziele für die Gemeinde

 

Die Freien Wähler im Gemeinderat

Die Freien Wähler sind derzeit im Gemeinderat mir drei Gemeinderäten vertreten und setzen sich dort aktiv für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger ein.

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Die Freien Wähler in der Gemeinde Ried

Die Freie-Wählergemeinschaft-Ried e.V. wurde als Verein im November 1996
von 28 interessierten Bürgern gegründet.

 

Jedoch gab es schon Jahre zuvor Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Ried, die sich ohne parteipolitische Interessen zusammengeschlossen haben. Schon seit den 1950er Jahren bildeten sich in Bayern auf kommunaler und regionaler Ebene Wählergemeinschaften, die als Alternative zu den etablierten Parteien mit eigenen, unabhängigen Kandidaten bei Kommunalwahlen antraten. Parteifreie Wählergemeinschaften betätigen sich in Bayern seit Jahrzehnten höchst erfolgreich in der Kommunalpolitik. Knapp 40 Prozent aller Gemeinde- und Stadträte sind parteifrei. Jeder dritte Bür­germeister ist ein "Freier".

 

Durch unsere Initiative und die konstruktive Arbeit im Gemeinderat wurden für die Einwohner unserer Gemeinde in den letzten Jahren viele Verbesserungen erreicht. Unter anderem setzten sich die Freien Wähler in der letzten Amtsperiode für folgende Punkte ein:


  • DSL-Versorgung
  • Radwegenetz
  • Kindertagesstätte
  • Mittagsbetreuung


Wir sehen allerdings noch weiteren Nachholbedarf innerhalb der Gemeinde, insbesondere in der Verbesserung der Lebensmittelnahversorgung sowie der Berücksichtigung der in der Gesellschaft stattfindenden Veränderung, weshalb wir auch weiterhin für die Interessen unserer Bürger eintreten. 

Neuer Vorstand bei den Freien Wählern

Neues Baugebiet in Baindlkirch

In Baindlkirch wird im nächsten Jahr ein neues Baugebiet entstehen, welches dem stetigen Beadarf an Wohnbauflächen in unserer Gemeinde hilft zu decken. ->mehr

Osttangente Augsburg

Freie Wähler Ried fordern deutliche und öffentlichkeits-wirksamme Positionierung  der Gemeinde Ried in Sachen Osttangente Augsburg, da durch diese erhebliche Entlastung für Einwohner der Orte Hörmannsberg und Ried erzielt werden.

Online Spende

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